18. Januar 2007 – der Tag als der Sturm kam

Um es vorweg zu nehmen: Den Weinbergen konnte der Sturm, der gestern über´s Land tobte, nichts anhaben. Da sind wir beruhigt. Das einzige Missgeschick passierte Andreas auf dem Heimweg von München. Hier sein ausführlicher Erlebnisbericht, der es als Leserbrief sogar zu Spiegel Online geschafft hat: (Zeit hatte er ja!)

Wagen 38 – Lost in Fürth

05.55 Uhr
Mainz Stefansberg
Der Wecker klingelt. Viel zu früh in meinen Augen aber die Pflicht ruft.

06.28 Uhr
Mainz Stefansberg
Noch schnell drei DVDs eingepackt im Halbdunkel.

06.35 Uhr
Mainz Stefansberg
Die Luft ist klar als ich vor die Haustür trete. Heute soll also der Sturm kommen. Fußmarsch zum Bahnhof. Ziemlich warm. Warum hab ich den Wintermantel an?

06.59 Uhr
Mainz HBF
Pünktlich trifft der Regionalexpress 3303 auf Gleis 5a ein. Ich steige ein.

07.54 Uhr
Frankfurt HBF
Mit etwas Verspätung setzt sich der ICE 525 in Bewegung. Es geht nach München. Besprechung bei der Olympiapark GmbH zur Planung der Weinwelt München 2007. Norbert ist dabei.

11.35 Uhr
München Olympiapark
Der Aufzug des Olympiaturms bleibt mehrfach stecken. Zu große Schwankungen. Ingenieure raten den Aufzug still zu legen. Das wird getan. Alle Besucher, die sich noch im Drehrestaurant oder auf der Aussichtsplattform befinden müssen dort verweilen. Viel Spaß.

15.33 Uhr
München Paul-Heyse Straße
Im Studio von Radio Arabella wird der Rücktritt des bayerischen Ministerpräsidenten kommentiert. Ganz nebenbei. Außerdem: Wenig erbauliche Wettervorhersagen.

16.40 Uhr
München HBF
Die Nerven liegen bei einigen bereits blank. Strecke Rosenheim-Garching gesperrt. Ratlose Gesichter. Unser Zug fährt von Gleis 22 – Abschnitt D. Dort angekommen die Durchsage: ICE 528 nach Dortmund fährt heute von Gleis 18. Fußmarsch nach Gleis 18. Die Mitreisenden akzeptieren die Umstände – höhere Gewalt.

16.50 Uhr
München HBF
Ankunft Gleis 18. Merkwürdig. Hier steht ICE 582. Dann die Bestätigung. ICE 528 doch von Gleis 22. Diesmal akzeptieren die Reisenden nicht. Stelle mir vor, wie es gerade in der Bahnhofszentrale zugehen muss. Nichts für schwache Nerven.

17.15 Uhr
München HBF/ICE 528
Die Fahrt geht mit für die Umstände akzeptabler Verspätung los. Gute Plätze, Steckdose am Platz, Laptop läuft. Die Ankunftzeit in Mainz um 21.20 Uhr hake ich innerlich bereits ab.

18.05 Uhr
ICE 528
Zug fällt mehrfach negativ wegen langsamen Fahrens auf. Wir arbeiten unbeirrt an Präsentation für Montag. Durchsage hält uns kurz auf: Wir fahren mit stolzen 3 km/h „auf Sicht“. Zum heute journal dürfte ich es nicht mehr nach Hause schaffen. Wie heißt dieser blöde Sturm nochmal? Meine Kinder werde ich nicht nach ihm benennen.

18.30 Uhr
ICE 528
Wir passieren mit einer stolzen Verspätung Nürnberg. Egal. Zum Glück hab ich gestern noch Bridge Builder runter geladen. Ein Spiel mit Suchtfaktor. Die benachbarten Passagiere denken wir sind Ingenieure – schlechte noch dazu, Brücken stürzen ständig ein. Auch für die Tagesthemen könnte es knapp werden.

18.35 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
In Fürth kommt der Zug zum Stehen. Der Kreis schließt sich. Hier fuhr die erste Eisenbahn und hier endet nun alles. Fernverkehr bundesweit gestoppt. Nahverkerh sowieso. Gerüchte wandern durch Wagen 38. Nachbarin informiert Mutter, Bruder, Kollege, Schwägerin, Nachbar etc. lautstark von ihrer Situation. Möge der Akku in die Knie gehen. Wir kennen jetzt ihre Geschichte. Newsroom der Mainzer AZ meldet nichts Gutes von der Sturmfront.

19.30 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Der gut gelaunte Zugführer lässt verlauten, dass vor 23.59 Uhr nicht an eine Weiterfahrt zu denken ist. Soso. „Da können wir ja auch gleich bis zwöf stehen bleiben“, erlaube ich mir einen Scherz, den ich nicht für mich behalten konnte. Die Mitreisenden quittieren dies mit strengen Blicken. Unterdessen versuche ich weiter Brücken zu bauen. Norbert entscheidet sich zu seiner Schwester durchzuschlagen, die in Nürnberg wohnt. Ich setzte alles auf die schnellen Aufräumarbeiten und das Morgenmagazin. Bleibe zurück in Wagen 38.

20.20 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Nachbarin begibt sich ins Hotel. Danke, endlich Ruhe. Ich gehe auf Nahrungssuche. Im Freien bläßt der Wind sehr beeindruckend rund um den HBF Fürth. Die Lokalitäten in Bahnhofsnähe sind wenig einladend. Ich suche weiter. „Ali Baba“-Imbiss heißt meine Rettung. Ein Döner (ohne Rücksicht auf meine Leidensgenossen im Zug mit Knoblauchsoße) und ein Beck´s und schon sieht die Welt gleich wieder anders aus. Gleich noch ein paar Bier mitgenommen und zurück zu Wagen 38 auf Gleis 3 im HBF Fürth. Wieso nennen die ihren Bahnhof eigentlich Hauptbahnhof? Hat so ein gottverlassenes Kaff am Ende noch weitere Bahnhöfe?

21.10 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Unter den neidischen Blicken meiner Mitreisenden öffne ich eine frostbeschlagene Flasche Beck´s und starte den ersten Film. Ich beglückwünsche mich dazu, morgens im Halbschlaf noch drei DVDs gegriffen zu haben. Manchmal bin ich mir selbst unheimlich.
Leider passt auch die Auswahl zu einem verschlafenen, mürrischen Frühaufsteh-Morgen: Der Untergang, Hannibal und Mondovino. Nix also, was einem die Stimmung an so einem tristen Ort, wie dem Fürther Hauptbahnhof erhellen könnte. Die Wahl fällt auf Hannibal.

21.24 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Die Prognose wird nicht besser. Mit einer Weiterfahrt ist nicht vor 3 Uhr früh zu rechnen. Prima. Nachtjournal hatte ich sowieso schon abgehakt. Morgenmagazin könnte hinhauen.

22.10 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Die Situation wird immer skuriller. Im Nachbarabteil laufen Al Bundy-Folgen in Endlosschleife. Irgendwie haben es die Jungs geschafft ein paar Kisten Bier zu besorgen. Stimmung ist gut nebenan.

22.55 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Auch das Morgenmagazin muss ich mir abschminken. Der immer noch gut gelaunte (Trinken die?) Zugbegleiter weisst darauf hin, dass die Strecke nicht vor dem Vormittag freigegeben wird. Vormittag? Meine Moral sinkt. Hätte er nicht wenigstens „morgen früh“ sagen können. Das hätte dann alles zwischen sechs und zehn sein können. Aber „Vormittag“ – das schließt eine Weiterfahrt vor neun in meinen Augen aus… Aber unser Zugführer wäre nicht unser Zugführer, wenn er nicht noch ein paar aufmunternde Worte für seine Schutzbefohlenen parat hätte. Das DRK rücke an. Es soll einen Imbiss geben und Decken falls notwendig, außerdem Frühstück. Aber ich hab ja meinen Mantel dabei… Was essen könnt´ ich allerdings.

23.14 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Findiges Völkchen diese Fürther. Hat doch jemand (Achtung was für ein passendes Wort bei diesem Wetter) Wind davon bekommen, dass hier ein ICE voll mit hungrigen Pendlern/Geschäftsreisenden etc. steht. Unser Schaffner informiert uns, dass ein Pizzabäcker auf dem Bahnsteig seine Produkte feilbietet. Für faire 5 Euro gibt es eine klebrige Pizza mit viel zu viel lauwarmen Käse. Aus reiner Langeweile entschließe ich mich zum Kauf. Die mir in einem Kombigeschäft angebotene 2 Liter Flasche „erstklassigen“ italienischen Landweines lehne ich dankend ab.

23.47 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Ein wildfremder Mensch bietet mir auf dem Weg zur bereits arg strapazierten Zugtoilette ein Stück Pizza an. Ich lehne ebenso dankend ab.

00.15 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Hannibal ist zu Ende. Ich bereue die Filmauswahl von heute früh bereits jetzt.

00.49:
ICE 528/Fürth HBF
Die ersten beginnen zu schnarchen. Ich drehe die Lautstärke hoch und drücke die Kopfhörer fester rein.

00.53 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Der Zugchef wird per Lautsprecheranlage ins Dienstabteil gerufen. Ich will gar nicht wissen, welche Szenen sich dort jetzt abspielen. Die Hintergrundgeräusche der Lautsprechdurchsage lassen jedenfalls Raum für Spekulationen. (ich glaub die trinken…)

01.08 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Die angekündigte Kavallerie. Ein DRK-Kommando begutachtet die Passagiere von Wagen 38. Aber vom angkündigten Mitternachtsimbiss keine Spur.

01.34 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Brainstorming Fürth: Petre Rumann hat mal hier gespielt. Jetzt spielt er zum Glück in Mainz. Mainz braucht eigentlich gar nicht gegen Fürth spielen. Die verlieren eh immer. Die spielen hier im Playmobil-Stadion. Harry Koch! Warum fällt mir eigentlich nur was zum Thema Fußball ein? Nein, da gab´s diese erste Eisenbahn und die Nürnberger sagen: Lieber Fünfter als Fürther… Und wenn ich in Zukunft an Fürth denke, dann denke ich an den wenig prunkvollen Hauptbahnhof der Frankenmetropole.

01.41 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Wahrhaftig. Die Decken kommen. Zwei DRK-Zivis pilgern durch den Zug. Ich gehe leer aus. Hab ja den Mantel. Die würden wahrscheinlich jetzt auch lieber schlafen aber besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen. Danke Jungs.

01.55 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Langsam wird´s hier kalt. Hätte ich mir doch so eine Decke abgegriffen. Wo ist eigentlich mein Mantel? Ich könnte mich auch mit der ZEIT zudecken, die hier auf dem Nebensitz liegengeblieben ist. Dick genug ist sie ja, ein Sportteil würde ihr guttun…
Um mich abzulenken rechne ich meine Überstunden aus. Dienstbeginn um 7.00… 19 Stunden hab ich schon fast hinter mir. Nicht schlecht so ein Sturm. Und ein Ende ist nicht abzusehen.

2.01 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Mir reicht´s der nächste Bahnbedienstete der sich blicken lässt wird aufgefordert etwas gegen die Einblendung im Abteildisplay zu tun, die mir schon seit gut sechs Stunden entgegen prangt: In Kürze erreichen wir Würzburg Hauptbahnhof. Ausstieg in Fahrtrichtung rechts… Scherzkekse.

2.09 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Es fällt mir zunehmend schwer, die Augen aufzuhalten. Also gebe ich nach und versuche etas zu schlafen.

2.12 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Immerhin haben die Zahnschmerzen von heut Nachmittag nachgelassen. Man muss auch immer das positive sehen…

3.02 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Ich stelle fest: ICE Sitze, selbst die in der ersten Klasse, eignen sich nicht besonders zum Schlafen. Mein Bein ist eingeschlafen. Nur widerwillig lässt es sich wieder aufwecken.

6.05 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Immernoch (oder schon wieder) gut gelaunt setzt uns unser Zugchef davon in Kenntnis, dass es bald weitergeht. Aber was meint er mit bald?

6.32 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Erneut werde ich aus meinem leichten traumlosen Dämmerschlaf gerissen. Durchsage: Es gibt Kaffee und Brötchen. Die Bahn gibt einen aus. Danke.

7.28 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
In einer halben Stunde soll´s weiter gehen. Das glaub ich erst, wenn der Zug losrollt.

7.48 Uhr
ICE 528/Fürth HBF
Wildfremde Menschen liegen sich in den Armen. Der Zug rollt langsam vom Gleis drei des trostlosen Fürther Hauptbahnhofes an Richtung Würzburg, Frankfurt.

8.10 Uhr
ICE 528
Besonders schnell sind wir nicht unterwegs. Entweder ist unser Chauffeur noch etwas schläfrig oder er passt auf, dass wir keine Äste zwischen die Räder kriegen. Aber keiner beschwert sich über die Geschwindigkeit. Immerhin fahren wir.

8.34 Uhr
ICE 528
So richtig schnell fährt der Zug immer noch nicht. Wir tasten uns sozusagen langsam vorwärts. Soll ich meinen Mitreisenden mit durch Mark und Bein gehenden südhessischen Dialekt informieren, dass wir uns in einem Ruhewagen befinden und er nun schon seit einer halben Stunde direkt unter dem Schild mit dem durchgestrichenen Mobiltelefon und dem stilisierten Gesicht mit ausgstreckten Zeigefinger vorm Mund seine Kollegen, Freunde, Verwandte mit immer der selben Geschichte von seiner schickdalhaften Nacht berichtet? Nein, ich vermeide die Konfrontation. Zum einen könnte er sich – wohl zurecht – auf die Ausnahmesituation, Notstand bei Naturkatastrophen etc, berufen und zum anderen hat er mir gestern Nacht ein Stück seiner Pizza angeboten.

8.45 Uhr
ICE 528
Nach zähem Ringen ist es mir endlich gelungen eine Brücke zu bauen, die dem darüber fahrenden Zug stand hält. Symbol für unsere Weiterfahrt?
Wer es selbst einmal versuchen will einfach die Demo von Bridge Builder im Internet runterladen. Level 6 war es, der mir solch ein Kopfzerbrechen bereitet hat. Auf zu Level 7… Zeit genug hab ich ja. Wenn wir in dem Tempo weitermachen kann ich auch die Demo der neuen Version noch durchspielen.

9.23 Uhr
ICE 528/Würzburg HBF
Mit wenn ich richtig gerechnet hab 18stündiger Verspätung erreichen wir Würzburg HBF. Der erste Kontakt mit normalen Menschen, also solchen, die heute Nacht geschlafen haben, sich die Zähne geputzt haben und am Ende auch eine Dusche benutzt haben. Mitleidige Blicke ernten wir.

9.48 Uhr
ICE 528
Ich dachte es könnte nicht schlimmer kommen… Eine Gruppe fränkischer Hausfrauen steigt ein. Reiseziel Ibiza. Die Gesprächsthemen Beziehungsprobleme und Esoterik werden in marktschreierischer Lautstärke ausdiskutiert. Womit hab ich das verdient? Dann lieber noch eine Nacht in Fürth. Wo sind eigentlich meine Kopfhörer?

10.16 Uhr
ICE 528
Wir passieren Hanau. Von den Esoterik-Hausfrauen ist nichts mehr zu hören. Ich hab die Kopfhörer gefunden…

10.25 Uhr
ICE 528
Ein weiterer Reisegefährte in meiner Nachbarschaft erträgt die ganze Tortur mit stoischer Ruhe. Immer wenn mein Blick auf ihn fällt, blickt er konzentriert auf sein Notebook. Morgens werde ich durch das Surren seines Elektrorasierers geweckt. Er ist auf dem Weg nach Dortmund, um dort einen Vortrag zu halten. Leider haben wir ja eine nicht ganz geringfügige Verspätung, so dass das mit dem Vortrag ein Problem wurde. In Frankfurt steht er jetzt vor der Wahl. In den nächsten Zug zurück nach München oder doch irgendwie nach Dortmund. In dem Tempo, in dem sich unser Zug bewegt, wird das heute aber nichts mehr. Also: Taxi nach Dortmund! Da freut sich aber mal ein Taxifahrer und der Kongressveranstalter zahlt´s.

10.30
Frankfurt HBF
Selten hab ich mich so gefreut, Frankfurt zu sehen. Das mittlerweile ausgetauschte Zugpersonal (wer zahlt eigentlich die Überstunden) steht dem alten in nichts nach. Mit einem Anflug von Ironie kommt die Durchsage kurz vorm Bahnhof: In Kürze erreichen wir Frankfurt Hauptbahnhof unser Zug hat eine Verspätung von 864 Minuten…

10.45 Uhr
Frankfurt HBF
Hier herrscht das Chaos. Züge haben Verspätung oder fallen ganz aus, noch mehr Menschen als sonst schieben sich durch die Bahnhofshalle. Trollíes werden zu Stolperfallen. Und Passagiere bleiben ohne Vorwarnung einfach stehen und gucken fragend in der Weltgeschichte rum. Erstaunlich, dass nur ganz wenige der Reisegäste ausfallend werden – einen höre ich lautstark fluchen. Die anderen tragen es mit Fassung – höhere Gewalt eben.
Die Bahn hat die Situation jederzeit im Griff – den Umständen entsprechend und aus meinem Blickwinkel… Freundliches Personal, teilweise eine gesunde Portion Galgenhumor und Improvisationskunst. Sollte man auch mal loben. Am HBF gibt´s wieder gratis Kaffee. Dankeschön.

11.05 Uhr
ICE 1654
Soso, „Kyrill“ heisst der Sturm. Das entnehme ich der Welt-Kompakt, die hier im ICE ausliegt, den ich triumphierend soeben bestiegen hab. Reiseziel Mainz HBF! Endlich. Da ist der Frankfurter HBF ja nochmal gut weggekommen. Ich lese gerade über den neuen Berliner Prunkbau… Das wird wieder teuer.

11.35 Uhr
ICE 1654, Eisenbahnbrücke Mainz Süd
Endlich in Mainz! Endlich wieder in Rheinhessen!
Den Neujahrsempfang mit der WEINELF hab ich mir redlich verdient.

Andreas

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