Mit der WEINELF in der Toskana (1)

Peter hatte es ja Ende vergangener Woche angedeutet. Wir waren mit der WEINELF zu Gast in der Toskana. Gestern abend kamen wir in die Eingeschneite Heimat zurück. Ein ausführlicher Bericht zu unserem Aufenthalt folgt. Es gibt nämlich einiges ergänzend hinzuzufügen zu den bisher erschienen Artikeln: Die FR, Niko und die AZ hatten ja bereits berichtet.

Ein kleiner Vorgeschmack gefällig? Wer erinnert sich noch an das Wetter in Deutschland am vergangenen Sonntag gegen 17 Uhr? Bei uns sah es so aus… 🙂

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Andreas

Weinrallye #9

WeinrallyeWeinrallye #9, angekündigt von Harald Steffens vom Weingut Steffens-Keß, Thema: Alltagsweine!

Dann will ich mal ehrlich sein, auch wenn es vielleicht nicht besonders originell ist.

Mein “Alltagswein” ist definitiv ein Riesling. Er ist trocken und auf keinen Fall ein Schwergewicht. Große Gewächse, trockene Spät- oder Auslesen, Selection oder wie auch immer die Weine im sog. Premiumsegment heißen, lasse ich gerne mal stehen für einen spritzigen trockenen “einfachen” Wein (mal den Kostenfaktor ganz außen vor gelassen).

Riesling trockenSo einer ist mir neulich beim Trainingslager der WEINELF ins Glas gekommen. Michael Trenz, vom gleichnamigen Johannisberger Weingut im Rheingau hatte ihn dabei. 2006er Kabinett trocken. Herrlich.

Auch ein 2006er Riesling Kabinett trocken vom Weingut Maier in Baden-Baden kam dieser Idealvorstellung nahe. Etwas weniger Säure als sein Rheingauer Kollege aber mit 11,0 Vol% Alkohol ein bemerkenswert leichter Vertreter. Er ist mir zu Weihnachten geschenkt worden.

Der Wein, den ich aber definitiv am häufigsten im Glas hab, ist – wie könnte es anders sein – unser 2006er Riesling QbA trocken vom Weingut Willi & Peter Kaul. Und das war ja das Thema der Weinrallye. Mein Alltagswein stammt aus dem eigenen Keller.

Riesling trocken

Andreas

WEINELF: Mit Trainingslager ins neue Jahr

WeinelfMit einem Trainingslager in Ilshofen bei Schwäbisch Hall startete die WEINELF Deutschland, die Fußballmannschaft der deutschen Weinbranche, ins neue Jahr. Von Freitag bis Sonntag übten die Weinkicker unter Anleitung des WEINELF-Trainers Lothar Böhm das 4-4-2-System.

Besonders erfreulich war für WEINELF-Coach Lothar Böhm die rege Beteiligung am Trainingslager: “Wir hatten 25 Spieler mit in Ilshofen. Das ist vor allem deswegen so erfreulich, weil alle unsere Mitglieder in verantwortlichen Positionen in der Weinwirtschaft tätig sind und die Freizeit üblicherweise knapp bemessen ist. Alle haben konzentriert mittrainiert und auch das Wetter hat zum Glück mitgespielt.”

Im Querformat hätte man gar nicht alle Spieler zeigen können… (Foto: www.prepressolutions.de)

Bei besten äußeren Bedingungen absolvierte die WEINELF insgesamt vier zweistündige Trainingseinheiten, zwei morgendliche Waldläufe und mehrere Theorielektionen. Das sorgte für reichlich Muskelkater aber auch für zufriedene Gesichter nach dem Ende der letzten Einheit.

Da der Weingenuss bei WEINELF-Veranstaltungen nicht zu kurz kommen darf, fand am Samstagabend ein Sponsoren-Dinner statt. WEINELF-Partner und Spielerfrauen ließen sich das Menu und die mitgebrachten Weine zusammen mit den Spielern im Flair-Parkhotel Ilshofen schmecken. WEINELF-Präsident Norbert Heine dankte Hoteldirektor Ronny Mechnich, dem Teamchef der Fußballköche, für die Gastfreundschaft. Mit den Fußballköchen, der Fußballmannschaft der Spitzenköche und Restaurateure, verbindet die WEINELF eine “Genuss-Allianz”, die an diesem Wochenende wieder spürbar und vor allem schmeckbar war.

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Eulenmühle – von der Außenwelt abgeschnitten

WEINELF-Präsident und Gastronom Norbert Heine aus der Eulenmühle in Ingelheim verschickt regelmäßig die aktuelle Wochenkarte seines Landgasthofes per E-Mail.

Dabei handelt es sich nicht um eine schnöde Auflistung von Speisen und Preisen, nein mit entsprechendem Talent gesegnet fällt dem Kommunikationsexperten und Weinjournalisten immer eine geeignete Rahmenhandlung für seine aktuellen Angebote ein.

EulenmühleHeute nun, erhielten wir die E-Mail von einer “fremden” Adresse. Verwundert öffneten wir die Nachricht und fanden den Grund für den anderen Absender im Text, welchen wir Ihnen – liebe Leser – nicht vorenthalten möchten. Und sollten Sie mal in der Nähe sein, schauen Sie doch mal in der Eulenmühle vorbei. Es lohnt sich. Reservierungen empfehlen wir allerdings telefonisch – per E-Mail erscheint uns das im Moment zu gewagt…

Landgasthof Eulenmühle

Öffnungszeiten: MI -SA 17.00 – 23.00 Uhr
SO 11.00 – 22.00 Uhr (Freitag, 29.2.2008 geschlossene Gesellschaft)
 
Liebe Gäste und Freunde der Eulenmühle,

ich schreibe mit ungewohntem Absender, da uns unsere e-mail Verbindung derzeit nicht zur Verfügung steht.

Was passiert ist? Die Telekom geruhte, uns vom Netz zu nehmen. Nicht wg. offener Rechnungen oder dgl., nein, einfach so, versehentlich.

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Filterkaffee oder Espresso?

Dem Thema Kaffee, Espresso und Co. hatten wir vor knapp einem Jahr bereits einen Artikel gewidmet. Damals beschäftigte uns die Zubereitung eines perfekten Espresso.

EspressoHeute lesen wir bei den Kollegen vom Kaffee-Blog einen Text zum Thema: Was ist gesünder bzw. besser verträglich, Filterkaffee oder Espresso. Der Artikel verweist unter anderem auch auf einen Artikel aus der “Die Zeit”, in dem man dem Thema auf den Grund geht.

Fazit: Espresso ist bekömmlicher, da er 1. weniger Koffein enthält und weniger Reizstoffe, außerdem weniger Säure, die den Magen ärgern kann und er wird auch in der Regel aus hochwertigeren Bohnen gekeltert gewonnen.

Der Eindruck, ein Espresso sein besonders stark und ergo besonders koffeinhaltig, entsteht durch die kräftigere Röstung der Bohnen.

Andreas

PS: Ich hoffe, dass Peter´s Espressomaschine nicht mehr allzu lange in Reparatur ist und er bald vom Instant-Espresso erlöst wird 🙂